Ein betagter Papst landet in New York und wird am Flughafen von einer Limousine abgeholt.

Ein betagter Papst landet in New York und wird am Flughafen von einer Limousine abgeholt.

Ein betagter Papst landete in New York City, jedoch nicht in einer prächtigen Parade, sondern in einer wartenden Limousine.

Als er sich dem Fahrzeug näherte, blitzte ein schelmisches Funkeln in seinen Augen. Er winkte dem Fahrer zu und fragte: „Darf ich Sie um einen kleinen Gefallen bitten?“

„Natürlich, Eure Heiligkeit!“, antwortete der Fahrer voller Begeisterung.

„Ich fahre schon lange nicht mehr“, erklärte der Papst. „Würden Sie mir erlauben, heute das Steuer zu übernehmen?“

Der Fahrer zögerte kurz, konnte aber nicht ablehnen. Kurze Zeit später saß der Papst hinter dem Steuer und raste mit über 160 km/h durch die Straßen.

Es dauerte nicht lange, bis ein Polizeiwagen sie anhielt.

Doch als der Polizist sah, wer am Steuer saß, trat er erschrocken zurück und rief sofort seinen Sergeant an.

„Ich habe eine Limousine angehalten, aber der Fahrer ist… wirklich jemand ganz Besonderes.“

„Wichtiger als der Bürgermeister?“, fragte der Sergeant. „Viel wichtiger.“ „Der Gouverneur?“ „Noch höher.“

„Der Präsident?“ „Auch noch höher.“ „Wer ist es dann?!“ Der Polizist zögerte. „Ich weiß es nicht… aber der Papst fährt für ihn.“

In einer weiteren amüsanten Wendung wurde ein Priester wegen Rasens angehalten.

Als der Polizist näherkam, roch er den starken Duft von Alkohol und entdeckte eine leere Weinflasche auf dem Boden.

„Vater, haben Sie getrunken?“ fragte der Polizist. „Nur Wasser, Herr Wachtmeister“, antwortete der Priester.

„Aber warum rieche ich dann Wein?“ Der Priester blickte auf und rief: „Guter Gott, er hat es schon wieder getan!“

Beide Geschichten erinnern uns daran, dass selbst die heiligsten Menschen hin und wieder für ein bisschen Unfug zu haben sind – und dass Humor und Glaube oft Hand in Hand gehen.