Die Braut fordert ihre Brautjungfern auf, die Kosten für die Kleider zu übernehmen, die sie für die Zeremonie ausgesucht hat, doch Karma schlägt zurück.
Es ist eine besondere Ehre, Brautjungfer zu sein, da es zeigt, dass die Braut deine Freundschaft wertschätzt und dich an ihrem wichtigsten Tag dabei haben möchte.
Doch eine Frage, die oft auftaucht, ist: Wer sollte für die Kleider der Brautjungfern aufkommen – die Braut oder die Brautjungfern selbst?

Viele sind der Meinung, dass die Braut die Kosten übernehmen sollte, da sie die Brautjungfern auswählt.
Auch Emilys Freunde dachten so, bis sie plötzlich aufgefordert wurden, jeweils 1.200 Dollar für die Kleider zu bezahlen, die sie ausgesucht hatte.
Emily hatte ihnen wunderschöne Kleider in edlen Stoffen gegeben, und als eine Freundin den hohen Preis anmerkte, erklärte Emily, dass sie es wert seien, weil sie nur einmal heiratet.

Die Zeremonie verlief perfekt, alles war wie aus einem Märchen – bis Emily ihren Brautjungfern mitteilte, dass sie für die Kleider zahlen müssten.
Die Freundinnen waren überrascht, da sie davon ausgingen, die Kleider seien ein Geschenk.
Emily, ebenso überrascht, dachte, sie wüssten, dass die Kosten auf sie zukommen würden.
Die unangenehme Stille wurde durchbrochen, als Emily realisierte, dass sie versehentlich einen zehnstöckigen Kuchen statt eines dreistöckigen bestellt hatte.

Der Preisunterschied war riesig, und die Brautjungfern sahen dies als eine karmische Wendung.
Sie boten an, für den Kuchen zu bezahlen, jedoch nicht für die Kleider.
Dieser Vorfall löste eine Diskussion darüber aus, ob die Braut alles übernehmen sollte oder ob die Brautjungfern je nach Situation ihren Teil dazu beitragen müssen.
Letztlich bleibt es der Braut und ihren Brautjungfern überlassen, diese Entscheidung zu treffen.
